Lustiges,  persönliches,  Unsere Geschichte

Wusstest du schon…? Funfacts über Wiebke

  1. Ich bin sehr traurig, nur ein langweiliger Muggel zu sein und dass kein Brief aus Hogwarts für mich kam.
  2. Ich mache lieber Urlaub mit Minimalgepäck, Motorrad und Zelt als im All-Inclusive-Hotel.
  3. Den letzten Motorrad-Urlaub haben wir im Sommer 2017 mit Baby im Bauch gemacht. Das war rund um die 20. Schwangerschaftswoche und am Ende des Urlaubs ging die Motorradhose nicht mehr zu.
  4. Mein Motorrad ist mein Hexenbesen – zwar kein Nimbus2000, dafür eine F 800 GS. Seit der Geburt vom Frosch steht sie leider überwiegend in der besenkammer (aka Garage). Wir warten sehnsüchtig darauf, dass die Beine vom Frosch lang genug werden, um an die Fußrasten zu kommen.
  5. Im Mittelalter wäre ich als Hexe verbrannt worden. Ich habe viele Muttermale, ein loses Mundwerk sowie eine Holzkiste mit schwarzer Kerze, Tarot-Karten, Kraftsteinen und Räucherwerk.
  6. Ich liebe Fantasy, Science Fiction und das Marvel-Universum. Egal ob Bücher, Filme oder Serien – ich finde es großartig, mich gedanklich in andere Welten und Realitäten zu beamen.
  7. Ich liebe auch Utopien und Dystopien, z.B. die Tribute von Panem. Bei solchen Geschichten trage ich auch immer meine sozialpsychologische Brille und bin fasziniert von den gesellschaftlichen Prozessen und Dynamiken.
  8. Ich liebe es zu Häkeln. Stricken kann ich nicht.
  9. Ich nehme mir seit Jahren vor, einen Nähkurs zu machen und würde gerne meine eigene Kleidung nähen.
  10. Beim Shoppen von Klamotten ploppt meistens diese eine Frage in meinem Kopf auf: „Gibt’s das auch in Schwarz?“ Ich habe mal eine schlichte schwarze Bluse gesucht und nichts ohne Pailletten und/oder Blumen gefunden. Am Ende bin ich in einen Gothic-Szene Laden gegangen und habe mir ein ausgefallenes Shirt zum Feiern gehen gekauft.
  11. Ich habe mir das erste Mal mit 13 die Haare gefärbt. Sie waren schon rot, schwarz, rotschwarz, blauschwarz, dunkelbraun mit roten Strähnen, wasserstoff-blond, gesträhnt… Irgendwann hatte ich meine natürliche Haarfarbe vergessen. Ich habe immer gesagt, sie seien „straßenköterblond“ oder „mausgrau“. 2012 habe ich sie mir ganz kurz (und alle Farbe raus-) schneiden lassen und seit dem nie wieder gefärbt. Denn: Sie sind total bunt! Ich liebe meine Haarfarbe heute sehr. Und das lustige ist, dass ich ständig gefragt werde, ob sie gefärbt seien.
  12. Ich bin zweifaches Scheidungs- und mehrfaches Trennungskind. Ich habe einen Bonus-Papa, eine Bonus-Mama und zwei Bonus-Schwestern. Zu meinem Ex-Stiefvater habe ich nur noch sporadischen Kontakt. Ich bin sogar Trennungs-Enkel. Definitiv so verkorkst, dass man von bindungsgestört reden könnte. Aber irgendwie ist scheinbar doch was aus mir geworden.
  13. Ich bin in der kleinsten Großstadt Deutschlands geboren: In Moers.
  14. Seit meinem vierten Lebensjahr bin ich in Duisburg aufgewachsen. Ich liebe diese Stadt und ihre Vielfalt, obwohl ihr Image ziemlich bescheiden ist.
  15. In meinem Leben bin ich schon 17 Mal umgezogen. Inzwischen lebe ich seit fast 7 Jahren mit meinem Mann in ein und derselben Wohnung – im „freiwilligen Exil“ in Ratingen. Fühlt sich irgendwie komisch und gleichzeitig toll an. Trotzdem freue ich mich sehr auf unseren Umzug in unser Haus in Duisburg. Wenn wir denn mal irgendwann unsere Baugehmigung bekommen. (Aktueller Stand: Siehe Nr. Xx)
  16. Ich war auf einem katholischen Mädchen-Gymnasium. Hier habe ich eine große Abneigung gegen die Institution Kirche entwickelt.
  17. Ich hatte Reli als viertes Abifach und erinnere mich gerne zurück an die hitzigen Diskussionen über „Pillenpaule“, die Rolle der Frau in der Kirche, das Zölibat und die Evolutionstheorie. Meine Reli-Lehrerin hatte ich ebenfalls im Bio-LK.
  18. In meiner Mathe-GK-Abi-Klausur habe ich 15 Punkte abgestaubt. Eine e-Funktion kann ich heute trotzdem nicht mehr diskutieren. Macht doch sowieso der Rechner. Quadratische klappen sicher noch, genauso wie die binomischen Formeln. Wetten?
  19. Im Psychologiestudium sehr hilfreich war meine Fähigkeit, mir Dinge bildlich vorzustellen. Das klappt selbst bei multiplen Regressionen oder Moderations- und Mediationsanalysen. Ich liebe Geometrie und staune über mathematische Muster in dieser Welt.
  20. Ich bin in der 12. Klasse Kaffee-süchtig geworden. Denn da hat ein Schülercafé neben meiner Schule aufgemacht und ich habe fast jede Freistunde dort verbracht.
  21. Mein Erststudium (Mathe & Pädagogik auf Lehramt für Sek II) habe ich nach zwei Monaten abgebrochen. Bis dahin hatte ich ein exzellentes Mathe-Selbstbild (siehe Punkt 18). Irgendwann in einer Vorlesung habe ich laut gerufen: „Ach, das soll Vektor-Rechnung sein?!?“
  22. Danach habe ich ein duales Studium bei der Finanzverwaltung gemacht. Insgesamt fünf Jahre war ich Finanzbeamtin. In dieser Zeit habe ich unzählige Male den Satz gehört: „Das passt gar nicht zu dir!“ – Jap! Fühlt sich an, wie ein früheres Leben.
  23. Während eines Studienblocks habe ich mir mein Lippenpiercing stechen lassen und mich wochenlang auf den Blick meiner Sachgebietsleiterin gefreut, wenn ich in der nächsten Praxisphase ins Finanzamt komme.
  24. Früher habe ich Schuhe in Größe 41 oder 42 getragen und habe gedacht sie passen. Meine ersten Barfußschuhe habe ich 2018 gekauft. Sie waren in Größe 43. Mittlerweile trage ich sogar Größe 44.
  25. Als ich das erste Mal Wildlinge (in einer Tragetuch-Gruppe) gesehen habe, habe ich es so gefeiert, endlich Schuhe in Fußform gefunden zu haben. #suchtgefahr
  26. Mit 16 war ich für zehn Wochen auf Schüleraustausch in Australien. Gewohnt habe ich in Kiama, NSW, und habe die Wollongong Highschool besucht. Irgendwann in diesen Wochen habe ich begonnen auf Englisch „self zu talken“. Das war ein magischer Moment im Zug.
  27. Ich liebe Schokolade. Die besten Schoko-Kekse sind Timtams. Ein Grund, warum ich in den 10 Wochen in Australien fast 20kg zugenommen habe.
  28. Ich bin eine Kaffee-Tante und trinke grundsätzlich zu viel davon. In meiner Schwangerschaft habe ich mich am Anfang mit koffeinfreiem Kaffee ausgetrickst.
  29. Laut Miracoli bin ich drei Personen.
  30. In der 10. Klasse wussten wir genau, welche Lehrer wann und wo Pausenaufsicht hatten. Das war wichtig, um zu entscheiden, ob und wo wir eine rauchen gehen konnten.
  31. Meine beste Freundin habe ich in der Raucher-Ecke auf dem Schulhof kennengelernt.
  32. In meiner Jugend habe ich Trampolin-Springen als Leistungssport gemacht. Auf den Gartentrampolinen unserer Freunde traue ich mich allerdings nicht, einen Salto zu probieren. Ich hab Angst, bei einem zu hohen Sprung das Tuch bis zum Boden durchzudrücken.
  33. Ich war immer der Meinung, nicht singen zu können. Trotzdem habe ich mein erstes Youtube-Video mit meiner Singstimme hochgeladen.
  34. Mit 14 bin ich zur Tanzschule gegangen und hatte zu Beginn der Medaillen-Kurse das Problem, dass ich mit 1,80m Körperlänge größer war als die meisten potentiellen Tanzpartner.
  35. Am liebsten tanze ich Tango und Jive. Jemand Bock? Wann? Wo? Du müsstest allerdings sehr gut führen können…
  36. Ich hasse Disco-Fox. Und Schlager. Ich habe trotzdem schon ziemlich geile Schlagerpartys gefeiert, v.a. während meines Studiums an der Fachhochschule für Finanzen in Nordkirchen.
  37. Mein Mann ist 10 cm kleiner als ich.
  38. Seit wir 2013 zusammen gekommen sind, trage ich keine hochhackigen Schuhe mehr. Sehr zur Freude meiner Füße.
  39. Ich würde gerne einen Tanzkurs mit meinem Mann machen. Leider ist er der Meinung, nicht tanzen zu können. Als Athlet und ehemaliger Leistungs-Sprinter hat er so viel Kraft in den Beinen, dass er extrem schnell aus dem Takt kommt. Auf einer Hochzeitsfeier im August 2019 haben wir entschieden, es mit Rock’n’Roll zu versuchen. Sein Schichtdienst (und Corona) haben uns bisher einen Strich durch die Rechnung gemacht.
  40. Ich kann mir ganz schlecht Namen merken. Liedertitel und Bandnamen sind auch eine große Herausforderung.
  41. Am liebsten höre ich rockige Musik. Alternative Rock, Classic Rock, Cross-Over, Gothic Rock… Die geilste Kombi für mich sind E-Gitarren mit Streichern oder einem ganzen Orchester.
  42. Den Einstieg in die „Gothic-Szene“ habe ich mit Nightwish gefunden. Opernstimme und E-Gitarren. Da kriege ich nach wie vor Gänsehaut.
  43. Mein erstes Piercing (Nase) bekam ich mit 13.
  44. Mein erstes Tattoo habe ich mir mit 16 stechen lassen. Eigentlich wollte ich ein Bauchnabelpiercing haben, was mir meine Mutter aber nicht erlaubte, weil mein Bauch zu dick sei. Dieses habe ich mir dann wenige Monate später in Australien stechen lassen.
  45. Ich trauere immer noch meinen Bauchnabel- und Brustwarzen-Piercings nach, welche ich in meiner Schwangerschaft herausgenommen habe.
  46. Meine erste Zigarette habe ich mit 11 Jahren geraucht. Ich habe schon öfters versucht, aufzuhören. Das habe ich aber selbst in der Schwangerschaft nicht ganz geschafft, wenn auch stark eingeschränkt.
  47. Mein erster Job war Treppenhaus-Putzen für alle Nachbarn.
  48. Mit 15 habe ich angefangen in einer Eisdiele zu jobben. Danach folgten zahlreiche weitere Gastro-Jobs, u.a. im MSV Stadion und in der Köpi-Arena.
  49. Mein coolster Job in der Gastro war bei einer mittelalterlichen Hochzeit in Gewandung auf Burg Vondern in Oberhausen.
  50. Ich war jahrelang aktiv in der kirchlichen Jugendarbeit. Erst als Teilnehmerin in Gruppenstunden und Ferienfreizeiten. Später selbst als Leiterin. Bei den Ausbildungskursen für diese ehrenamtliche Tätigkeit bin ich das erste Mal mit Achtsamkeitsübungen, Traumreisen und Snoezeln in Berührung gekommen.
  51. In den Ferienfreizeiten hatte ich nie Heimweh. Ich war frei. Und hab ne ganze Menge Unfug angestellt. Am liebsten erinnere ich mich am die Jugenfreizeit 1999 am Ijselmeer und auf dem Wattenmeer. *I’m blue dabadidabadei*
  52. Ich bin als Säugling evangelisch getauft worden, mit 9 Jahren zur katholischen Kirche konvertiert und mit der Taufe meines Sohnes wieder in die evangelische Kirche gewechselt. Beim Taufgottesdienst vom Frosch musste ich ganz viel Weinen. Es hat sich angefühlt wie nach Hause kommen. Trotzdem gehe ich nicht regelmäßig in den Gottesdienst.
  53. Ich bin sehr emotional und nah am Wasser gebaut. Wie ein Schlosshund geweint habe ich beim Film „Annabell und die Rentiere“. Zuletzt war es ganz schlimm bei Ice Age. Das ist aber auch eine krasse Szene, wo die Mama vom Steinzeitbaby vom Wasser weggetragen wird. Oder als der Papa sein Baby von Manni wieder in den Arm gedrückt bekommt. Hach…
  54. Ich lasse diese Emotionalität nur ungern zu. Viel zu oft drücke ich die Tränen weg. Das bezahle ich mit einem Wattegefühl und auch mit Abstumpfung der positiven Gefühle.
  55. Ich habe eine Zeit lang neben meinem Psychologie-Studium als Reinigungskraft gearbeitet und u.a. in einem Autohaus den Boden und die Toiletten geputzt.
  56. Ich habe schon früh reflektiert, welchen Stress ich mir wirklich antun will. So habe ich in Klasse 11 nicht mehr für Latein gelernt und auch keine Hausaufgaben mehr gemacht. Es gab nur 5en in den Klausuren. Durch meine SoMi-Note habe ich trotzdem so gerade eben mein Latinum bekommen.
  57. Ich habe bei einer Schul-Theateraufführung mal den König des Schlaraffenlandes gespielt. Trotz Hauptrolle war das echt easy, denn die meiste Zeit musste ich ja auf der Bühne schlafen.
  58. In Folge 7 des Kinderhörspiels „Hexe Lindenbart“ spreche ich einen Zwerg.
  59. Mit 11 habe ich angefangen, Alt-Flöte zu spielen. Dabei wollte ich lieber Querflöte lernen. Ich habe alle Stücke aus dem Musical LesMiserabel auf mein Instrument transkribiert und eingeübt. Heute schaffe ich unter großer Konzentration noch eine Tonleiter. 😅
  60. In Klasse 13 musste ich sowohl den SoWi als auch den Geschichte-Zusatzkurs belegen. Ich fand beides sterbenslangweilig. Ich staune heute ständig über das krasse Geschichts-Wissen meines Mannes und frage mich, wie um Himmels willen er sich das alles merken kann. Wie?!?
  61. Ich habe absolut keinen grünen Daumen und schaffe es sogar, Kakteen umzubringen. Die Orchidee, die Judith mir letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt hat, blüht zu meiner Verwunderung gerade wieder. (Update im September 2022: Sie hat den Umzug und ihren neuen Standort am fenster nicht gerade gut überstanden… RIP!).
  62. Ich habe in meinem Leben acht Mal das Musical Starlight Express gesehen und kann noch heute viele Lieder mitsingen.
  63. Ich konnte mal alle Lieder aus König der Löwen auswendig.
  64. Mein Lieblingsfilm ist „300“. A-HU! Oh, und Avatar. Und Cloud Atlas! Wie großartig ist dieser Film, bitte?!?
  65. Meine Lieblings-Serie ist „Game of Thrones“. Ich habe alle Bücher der Reihe auf Englisch gelesen und warte wie viele Fans sehnsüchtig auf den letzten Teil. Ob der jemals erscheinen wird?
  66. Ich bin eine Kontakt-Legasthenikerin und mir fällt es verdammt schwer, den Kontakt zu meinen Freunden aufrecht zu erhalten.
  67. Im Bio-LK war mein Lieblingsthema Neurophysiologie. Das war jedoch weniger hilfreich im Psychologiestudium als erwartet. Wobei ja doch, Bio LK war wirklich hilfreich! Fürs Leben. Evolution, Baby!
  68. Meine Lieblingsserien aus meiner Kindheit sind „Es war einmal das Leben“ und „Es war einmal der Mensch“. Ich staune immer wieder über die Evolution und die Wunder der Natur.
  69. Ich liebe es, draußen zu sein und arbeite am liebsten auf unserem Balkon. Leider ist die Türe durchsichtig und der Frosch liebt es alle paar Minuten dagegen zu Klopfen und zu fragen „Mama, bist du fertig?“
  70. Ich lege sehr viel Wert auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik, bin regelrecht ein Rechtschreib-Nazi. Das kostet mich oft sehr viel Zeit, weil ich Texte doppelt und dreifach überprüfe. Judith freut sich allerdings sehr darüber.
  71. Ich stehe total auf graues Tarnfleck-Muster. Wenn du das hier liest und ein graues Lenny Lamb Camo abzugeben hast, schreib mir bitte eine Nachricht!
  72. Als Kind habe ich meinen Namen gehasst. Niemand konnte ihn richtig schreiben, ohne dass ich buchstabiert habe. Namenstassen, -schlüsselanhänger oder sonstiges gab (gibt?) es nur ab Hamburg nordwärts. Heute liebe ich ihn sehr. Denn Wiebke bedeutet „strahlende Kriegerin“.
  73. Meine erste Musik Kassette war Madonna „Like a Prayer“.
  74. Meine erste CD war das Weihnachtsalbum von der Kelly Family. Mein erstes Konzert waren auch die Kellys. In einem Zirkuszelt in Duisburg.
  75. Das beste Konzert, was ich je besucht habe war eigentlich von Helium Vola. Allerdings hat die Vorband „Chamber – Das schwarze Kammerorchester“ so gerockt, dass wir anschließend CDs von ihnen gekauft und mit ihnen gequatscht haben. Den Hauptact haben wir uns dann gar nicht mehr angeschaut.
  76. Als Kind wollte ich Paläontologin werden. Ich hatte unzählige Bücher über Dinos und ganz viele von diesen Skelett-Modellen zum Zusammenstecken aus Holz.
  77. Meine Leidenschaft fürs Motorradfahren habe ich von meiner Mutter geerbt, die sie wiederum von meinem Opa hat. Mit acht Jahren habe ich entschieden, dass ich mit 16 den Führerschein A1 machen will. Statt mit einem Motorrad bin ich dann allerdings erstmal 2 Jahre mit einen Peugeot Speedfight 100 durch die Gegend gefahren. Mein erstes Motorrad habe ich mit 18 gekauft: Eine Honda CB 400 N.
  78. Ich bin richtig gut im faul sein. Aktuell steht seit einer Woche ein Wäschekorb mit zu faltenden Klamotten im Wohnzimmer und es stört mich Null. Allerdings geht mir gerade die Unterwäsche aus, also muss ich wohl morgen ran.
  79. Beim Sport – und auch sonst – liebe ich es, mich an und über meine körperlichen Grenzen zu bringen. Ich liebe Muskelkater-Schmerz.
  80. Mein Mann ist der ordentlichere von uns beiden und übernimmt sehr viel mehr Hausarbeit als ich. Sobald er den Staubsauger rausholt, beginne ich mit dem Staubwischen. Und manchmal wische ich danach feucht durch.
  81. Es stand schon fest, dass wir heiraten, doch den Antrag hat mein Mann mir in unserem Babymoon Urlaub auf Kreta gemacht. Nach einer Offroad-Tour mit unseren Motorrädern hoch oben auf einer Klippe 300m über dem Meeresspiegel.
  82. Bei unserer Hochzeit war ich bereits im siebten Monat schwanger und hatte einen riesigen Babybauch sowie ein Monster-Dekolleté, welches die beste Freundin meines Mannes nachhaltig beeindruckt hat.
  83. Ich habe in meiner Schwangerschaft ca 40 kg zugenommen. Bei 113kg stand ich zuletzt auf der Waage. Das war einige Wochen vor der Entbindung. Fein damit war ich in dem Moment, als meine Yoga Trainerin mich strahlend mit den Worten begrüßte: „Du siehst aus wie Gaia!“
  84. Ich liebe Käse. Jedes Essen schmeckt mit Käse überbacken doppelt gut. Schonmal gratiniertes Kartoffelpüree gegessen? Köstlich!
  85. Die besten Käsenudeln kocht mein Papa: PSS – „Papa’s Super Spaghetti“. Hauptzutaten sind Sahne und verschiedene Käsesorten. Daran überfressen wir uns regelmäßig.
  86. Mein erstes Auto war ein roter Corsa A mit 41 PS und vier Gängen. Er ist 160 km/h gefahren. Dabei hat sich die Tankfüllstands-Nadel allerdings in einem ähnlichen Tempo bewegt.
  87. Ich lache gerne – viel und oft sehr laut. Und ich kann sehr gut über mich selber lachen. Vor allem über meine Tollpatschigkeit.
  88. Meine Lieblingsfarben sind schwarz, ein blumiges Anthrazit und alle Farben des Regenbogens. Rosa geht allerdings so gar nicht.
  89. Meine liebste Fleece-Jacke hat grüne Zacken auf dem Rücken und Drachen-Zähne an der Kapuze.
  90. Ich bin ein Mützenkind und liebe es, Mützen zu tragen. An meinem 2. Weihnachtsfest habe ich weiße Frottee-Unterhosen geschenkt bekommen und bin den ganzen Abend mit einer solchen auf dem Kopf rumgelaufen.
  91. Ich möchte meinen Enkeln zum 18. Geburtstag eine Reise zum Mond schenken.

Dieser Blogbeitrag ist entstanden im Rahmen der „Rapid Blog Flow“ Woche von Judith Peters Aka Sympatexter. Ziel waren 50 Funfacts über mich und ich dachte erst, dass ich die niemals zusammen kriegen würde… Herzlichen Dank für die Inspiration!

Auch bei #rapidblogflow2022 springe ich wieder auf den kreativen Zug auf. Die Gelegenheit, die 100 voll zu machen! Also, weiter gehts:

  1. Am besten entspannen kann ich beim Lesen. Ich lese (fast) jeden Tag, mindestens ein Kapitel vor dem Schlafen. Meine Kindle-App zeigt aktuell 134 Wochen und 56 Tage in Folge an. Mein Rekord liegt bei 73 Tagen. In 2022 sind es schon 28 Titel, ohne diejenigen, die ich dem Frosch vorgelesen habe.
  2. Ich hab mal vor einer wichtigen Mathearbeit die ganze Nacht durchgelesen. Nach mehrmaligen „Nur noch ein Kapitel…“ kam irgendwann diese Stelle in „Der Gefangene von Askaban“, da konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Zur Mathearbeit kam ich nur 10 Minuten zu spät. Danke, Mama, fürs Wecken!
  3. Wir wohnen nun seit fast einem Jahr in einer Mehrgenerationen-WG mit meiner Schwiegermutter. Einen Teil unserer Möbel und unseres Hausrates haben wir in einem Lagerhaus untergebracht. Nicht nur einmal habe ich verschiedene Gegenstände verzweifelt gesucht, nur um mich irgendwann daran zu erinnern, dass diese in irgendeiner Kiste im Lagerraum auf mich warten. Unter anderem besagte Kiste aus Nummer 5.
  4. Kaum zu Glauben, aber wahr: Nach geschlagenen fast drei Jahren Wartezeit haben wir im August 2022 endlich eine Baugenehmigung bekommen. Ob der Spatenstich noch dieses Jahr gesetzt werden kann? Neues Ziel ist im jedem Fall: Einzug ins Haus im Sommer 2023. Es bleibt spannend!
  5. Nr. 15 ist demnach nicht mehr aktuell. Inzwischen sind es 18 Umzüge, der 19. steht vor der Tür. Der Einzug in unser Holzhaus wird Nummer 20. Na, wenn das kein Grund zum Feiern sein wird, weiß ich auch nicht. Endlich sesshaft werden.
  6. Nummer 1 ist gerade wieder ganz akut, denn ich habe heute (24.09.2022) meinem Sohn die beiden Kapitel von „Der Stein der Weisen“ vorgelesen. Ich freue mich unendlich darauf, in diese Welt mit dem Frosch einzutauchen. Und wer weiß, vielleicht kommt ja für ihm ein Brief?
  7. Ich feiere die aktuelle Diskussion rund um schwarze Elben und Hobbits. Denn die zeigt: Es tut sich was. Doch so lange auch eine schwarze Arielle noch so viel kognitive Dissonanz bei Menschen erzeugt, haben wir echt noch viel zu tun. Können wir nicht einfach genießen, wieder in Mittelerde oder „Unter dem Meeeeer“ sein zu dürfen und akzeptieren, dass Menschen bunt und einzigartig sind!?
  8. Nachdem meine Schwägerin Nummer 71 gelesen hat, habe ich von ihr eine Hose in geschenkt bekommen. Ich habe mich soooo gefreut! Meine Auswahl bei grauem Flecktarn ist darüber hinaus weiter gewachsen. Ich habe inzwischeneine Outdoor-Hose, mehrere Leggins, meine Schlappen (inkl Blinke-Regenbogen- und Sternchen-Button) und einen ultra-schicken Fahrradhelm. Ich steh da einfach voll drauf – ob das mit Nummer 72 zusammenhängt? Leider bin ich bei der Suche nach einem Lenny Lamb Camo grey immer noch nicht fündig geworden. Kennst du eventuell jemanden, der eins hat und es abgeben will?
  9. Ich liebe es, am Lagerfeuer zu sitzen. In der Steinzeit hätte ich wohl zu den Menschen gehört, die des nachts Wache halten und das Feuer am Laufen halten.
  10. Ich bin ein Nachtmensch. Ich liebe es, nachts wach zu sein und in die Stille der Nacht zu lauschen. Mit Kind gönne ich mir das inzwischen nur selten. Und bereue es in der Regel am nächsten Tag…

Wenn du bis zum Ende gelesen hast: Wow, danke! Wundervoll, dass du hier bist! Ich hoffe, ich konnte dich an der ein oder anderen Stelle zum Schmunzeln bringen.

Welcher Punkt hat dich am meisten überrascht?

7 Kommentare

  • Netreisetagebuch

    Hallo Wiebke,
    ich bin so erleichtert, dass du die Miracoli-Portionen auch nicht realistisch findest 😂
    Und keine Sorge, du wärst nicht alleine als Hexe verbrannt worden. Wir hätten wahrscheinlich gemeinsam auf dem Scheiterhaufen gestanden 😉
    Dass ich daran nicht bei meinen Fun Facts gedacht habe 🙈
    Viele Grüße
    Annette

    • Wiebke Joormann-Scholz

      Früher habe ich mich tatsächlich dafür geschämt, ganz alleine eine Packung miracoli zu schaffen. Mittlerweile kenne ich sooo viele Menschen, die das genauso sehen. Es tut wirklich gut, zu wissen, damit nicht alleine zu sein 😉

      Das schöne am Blog ist ja, dass du jederzeit noch Punkte hinzufügen kannst. 😀 Ich freu mich, dass ich dich hier noch inspirieren konnte!

  • Andrea Dannhauser - AD bedürfnisoriente Fach- und Familienberatung

    Liebe Wiebke, Du bist ja schon länger Teil meiner artgerechten BO-Bubble, aber Deine Fun Facts haben mich mega überrascht. Jetzt will ich Dich noch viel lieber, mal irgendwann in echt kennenlernen. Und hey, ich möchte auch nochmal eine Lanze für Duisburg brechen. Du hast recht, völlig unterschätzt! Das war eine der ersten deutschen nicht-so-mega Großstädte, die ich kannte…weil ich Riesenschimanski-Fan war. Ja, in den 80ern durften wir Kinder noch abends Krimis mit Muddi und Vaddi schauen, da war nix mit pädagogisch wertvoll (wobei, ich sagen muß gegen das Gemetzel, was jetzt im Tatort läuft waren die auch echt weichgespült damals. Jedenfalls habe ich keine bleibenden Schäden….)

    Lange Rede – kurzer Sinn…Coole Fun Facts!

    Andrea Dannhauser

    • Wiebke Joormann-Scholz

      Liebe Andrea, herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar. 🥰 Und wie schön, dass du im Blog gestöbert hast! 🤩

      Hach ja, der Schimanski! 😎 Ich freue mich, dass ich diese Erinnerung in dir wecken durfte. Duisburg ist wirklich cool und jedes Mal, wenn Leute von außerhalb kommen, staunen sie, wie grün es hier ist. Seit dem berühmten Tatort hat sich ja auch noch so einiges getan… 😉 Der Pott wird grundsätzlich unterschätzt, finde ich. Wie weit hast du es denn bis hierher?

      Und: Was hat dich am meisten überrascht?

      Zauberhafte Grüße
      Wiebke

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